Der Mann hat die Maschine heute abgeholt, der erste Hefeteig wurde gemacht (und geht grad). Morgen früh wurden mir Waffeln versprochen und überhaup bin ich grad am Ende der Woche recht zufrieden.

Der Postmensch findet die Filiale nicht :mastosob: Ich wollte doch morgen die Küüüüchenmaschine einweihen.

Juna boosted

Wer hätte gedacht, dass der Impfstoff schneller da ist als funktionierender Digitaler Fernunterricht.

Oha, das Direktorium spendiert Wein. Ehm. Virtueller Wein?

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Jo, einen Tag vor möchte unser Direktorat gern ein „weihnachtliches Jour Fixe“ per Zoom machen. Ich freue mich wie Bolle.

Mein Freewrite ist da und liegt im Büro auf meinem Schreibtisch. Morgen werde ich sowas von gern ins Büro fahren.

Für den Rest des Jahres brauche ich andere Motivationen.

Juna boosted

irgendwo gab es doch diese schöne grafik wo so best practices von normies vs IT'ler dargestellt sind, aber ich finde es nicht. help

Kurz dachte ich, mein Lauf geht weiter. Der Geschirrspüler machte gestern schlapp.

Glück gehabt, konnte ihn noch reparieren. Aber symptomatisch war es schon. Ich bibbere jetzt etwas in Sachen Waschmaschine. Dafür kommt die Küchenmaschine heute - hoffentlich.

So, meine kleine Rolleiflex ist in der Werkstatt. "Das kriegen wir hin" - hör ich doch gern. Ja, es ist wieder ein Haufen Geld, aber andererseits funktioniert sie dann wieder die nächsten 50-60 Jahre problemlos.

Jetzt heißt es geduldig warten.

Die Baby-Rolleiflex muss in die Werkstatt. Wenigstens ist relativ in der Nähe eine solche. :mastosob:

Wir brauchen eine neue Küchenmaschine und ich finde schon den Gedanken sehr anstrengend.

🤗 Mein Freewrite Traveler ist auf dem Weg. 😍

Weil gerade so schönes warmes Licht in die Wohnung fiel, habe ich tatsächlich einen ganzen Film nur Schatten und Strukturen, vielleicht etwas abstrakt, mit der Baby Rollei fotografiert. Dann werd ich auch sehen, ob sie dieses Mal jedes Bild belichtete, oder wieder was ausließ.

Meinen Zustand möchte ich allgemein als rammdösig bezeichnen.

Was ich gern viel mehr machen würde, ist fotografieren. Dieser Tage gehe ich aber nur aus dem Haus, wenn es nicht anders geht, ins Büro, Essen kaufen.
Die Muße und Zeit, auf diesen Wegen zu fotografieren habe ich nicht. Zu viele Menschen sind auf den Straßen. Ich vermisse das sehr. Dazu kommt, dass mich die mehr und mehr glattgezogene Stadt nicht interessiert.

Noch immer taucht in meiner Presseschau der auf. Was mir in diesem Jahr besonders aufstößt: Das Gedenken an die gefallenen (Wermachts-)soldaten wird meist zuerst genannt. Danach kommen die nationalsozialistischen Opfer.

Ich möchte bitte allen Menschen danken, die vor Jahren die Berliner Adressbücher digitalisiert und online gestellt haben. Nicht nur der Bibliothek, sondern den Menschen.

Ich würde sonst wöchentlich in selbiger sitzen und gefühlte zwanzig Bücher wälzen.

Aus unerfindlichen Gründen habe ich Appetit auf Shortbread.

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