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Wir sind hier im Fediverse, weil wir die Idee von einem „Federated Universe“, d.h. einem dezentralen Kommunikationsnetz in vollem Umfang unterstützen möchten, welches anbieterunabhängig ist.

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Das Mitlesen des Datenverkehrs der Zoom-App war eine Herausforderung. Anders geht es aber nicht, wenn das Datensendeverhalten und damit das Datenschutzniveau von Software bzw. Diensten bewertet werden soll. Eine Bewertung nach Papierlage ist nicht mehr adäquat bzw. zeitgemäß.

kuketz-blog.de/zoom-analyse-de

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Am WE Windows 10 (als virtuelle Maschine) installiert für Buchhaltung- und Steuersoftware. System ist bei mir allerdings vollständig unter "Quarantäne". Raus dürfen nur Verbindungen / IP-Adressen zum Finanzamt zwecks Übermittlung. Ansonsten ist Funkstille. Windows 10 zum Datenschutz "gezwungen".

Der Vorschlag einer zum neuen Flughafen wurde schon 2016 gemacht. Die Rede war und ist allerdings nicht vom sondern vom Transportsystem Bögl

rbb24.de/politik/beitrag/2020/

Das Serienfahrzeug des bis zu 160km/h schnellen Transportsystem Bögl wurde mit einer Antonov nach China gebracht, um vor Ort Demonstrationsfahrten für potentielle chinesische Kunden durchzuführen

max-boegl.de/news/erstes-tsb-s

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Die Corona-Warn-App startet morgen. Paradox: Diejenigen, die sich für ein Android ohne Google entschieden haben - also für Selbstbestimmung, Datenhoheit und Freiheit - bleiben außen vor und werden die App nicht nutzen können.

Die GFM-eV hatte sich seit jeher für die Investition in ein europäisches -Netz anstatt in Stuttgart 21 ausgesprochen.

Arno Luik stellt die Misere, die daraus folgt, schonungslos dar.

3sat.de/wissen/tele-akademie/t

Show thread

Die war davon überzeugt, sich leisten zu können, auf ein nachhaltiges, feinstaubarmes, verschleißfreies, pfeilschnelles Verkehrsmittel, wie den zu verzichten.

Was hat es gebracht?

Verspätungen, Zugausfälle, marode Schienen, veraltetes Material, Personalmangel

3sat.de/wissen/tele-akademie/t

Die Deutsche ist eine Zumutung - und das in Zeiten einer notwendigen Verkehrswende.

Video verfügbar bis 07.06.2021

Der ist eine , die auf supraleitfähigen Materialien (bei -196°C) über Permanentmagneten schwebt.

Sie wurde vom Leibniz-Institut für Festkörper- und Werkstofforschung 2010 in einer Halle in aufgebaut, erprobt und ab 2011 offiziell vorgeführt.

Im Herbst 2017 wurde sie abgebaut und nach überführt, wo sie am jetzt aufgebaut wird. Sie soll im Außengelände erprobt werden:

ka-news.de/region/karlsruhe/Ka

Die neuste Studie des International Board zum Thema bei Rad-Schiene-Hochgeschwindigkeitsbahnsysteme im Vergleich zu Magnetschnellbahnsystemen befindet sich laut Veröffentlichung idw - Informationsdienst
Wissenschaft an dieser Stelle zum Download:

Feinstaubemissionen im spurgeführten Hochgeschwindigkeitsverkehr
2020. 120 Seiten, 47 Abb., ISBN 978-3-947957-03-3, erhältlich über den Link

researchgate.net/publication/3

"International Board legt eine aktuelle Studie vor, in der sie sich eingehend mit dem Thema Feinstaubemissionen bei Rad-Schiene-Hochgeschwindigkeitsbahnsysteme im Vergleich zu Magnetschnellbahnsystemen beschäftigt. 'Im Jahr 2018 emittierte beispielsweise ein ICE Hochgeschwindigkeitszug der Baureihen 1 bis 4 pro Jahr durchschnittlich mindestens zwischen 1,6 und 4,9 Tonnen Feinstaub' so Johannes Klühspies, Professor für Verkehrsträgermanagement an der THD ..."
idw-online.de/de/news?print=1&

GFM-eV wünscht allen Mitgliedern und Interessierten schöne (Rest-)Pfingsten

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Hyperloop soll Deutschland, Belgien und die Niederlande verbinden

In Europa ist das niederländische Startup Hardt führend in Sachen Hyperloop. Auch der deutsche Tech-Investor Frank Thelen ist daher schon bei dem Unternehmen eingestiegen. Die Firma hat nun in Zusammenarbeit mit der Verwaltung der Provinz Nordholland eine Studie durchgeführt, um die Vorteile eines Hyperloops zwischen Deutschland, Belgien und den Niederlanden zu beziffern. Konkret geht es darum, die Städte Amsterdam, Paris, Brüssel, Frankfurt und Düsseldorf per Vakuum-Röhre miteinander zu verbinden.
trendsderzukunft.de/studie-bes
#Wissen #Hyperloop #Europa horche.demkontinuum.de/display

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Eigentlich irgendwie ironisch: Die #Grünen, die damals den #Transrapid in Deutschland abgeschafft haben, reden jetzt darüber, dass Flugzeuge, die sie damals als dessen Alternative verkaufen wollten, doch letztlich schlecht für Umwelt und Klima sind. #Umweltschutz #Klimaschutz

"Ich habe ein erfülltes und phantastisches Leben gehabt und wenn es mal nicht so lief,
war es 'Versuchsbetrieb'"

sagte der Mann, der Anfang der Achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts den ins nach und geholt hat.

Gerhard Joseph Hugenberg (29.08.1928-07.05.2020) verstarb am vergangenen Donnerstag. Wir trauern um ihn.

Die -Versuchsanlage war von 1983 bis Ende 2011 in Betrieb. Sie wird weiter für Versuche zur genutzt.

Der Münchner Flughafen wird als geeigneten Anwendungsfall für das Transport System Bögl , d.h. eine nahverkehrstaugliche Weiterentwickling des angesehen.

Auch das International Board wird erwähnt:

airliners.de/muenchens-versuch

"Tempo 500 in nur 2,5 Stunden von Hamburg nach München: Das sollte 1985 möglich sein - dachten zumindest die Ingenieure der Firmen MBB und Krauss-Maffei, als sie vor einem halben Jahrhundert die Erprobung einer Magnetschwebebahn starteten. Eine der Teststrecken in den 70er-Jahren lag bei Manching - und immerhin erreichte das Versuchsfahrzeug namens Komet ... 401km/h"
donaukurier.de/lokales/ingolst




"Rainer Schwarzmann, Geschäftsführer TransportTechnologie-Consult Karlsruhe GmbH:
'Wir untersuchen eine neue Technik und wollen Erkenntnisse über deren Eignung für bestimmte Anwendungsfälle im Nahverkehr gewinnen. Dabei steht die technische, wirtschaftliche und rechtliche Umsetzbarkeit im Fokus - gerade im Vergleich zu klassischen spurgebundenen Systemen.' "

bmvi.de/SharedDocs/DE/Pressemi

"Die Machbarkeitsstudie soll in einem weiteren Schritt den Einsatzbereich des als Inselbetrieb am Beispiel des Flughafens München untersuchen. . .Parallel dazu hat der Freistaat Bayern eine Untersuchung angekündigt, ob das Streckennetz auch erweitert werden könnte, etwa in Richtung der Landkreise Dachau oder München."

merkur.de/lokales/erding/flugh

Das Transportsystem Bögl soll am Münchner Flughafen zur Anwendung kommen:

sueddeutsche.de/muenchen/flugh

"Das Fahrzeug ... ist langsamer als der , schafft maximal 150 und nicht 500 Kilometer pro Stunde ... Eine weniger schnelle Bahn braucht eine weniger wuchtige Trasse. Anders als beim Transrapid umklammert nicht der Zug die Fahrbahn, sondern die Fahrbahn umklammert den Zug. Das soll das TSB auch leiser machen."

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Die derzeitige Debatte über Tempolimits wird aus Gründen des Umweltschutzes geführt und sollte sich auf die Verursacher der Umweltprobleme fokussieren, d.h. Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, die CO2 und NO2 ausstoßen. Elektroautos sind hierfür nicht verantwortlich und sollten daher nicht in "Sippenhaft" genommen werden:

heise.de/newsticker/meldung/Te

In Österreich gibt es Sonderregelungen beim "Lufthunderter".

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