Kurz vor ihrem Tod sorgte Mme Ren aus Lyon für die Verhaftung von Mme Lefays. Sie führte ihr Leiden auf die Machenschaften der Hebamme zurück. (Eig. Ber.)

Mme Boulanger, zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, bewaffnete sich mit einem Bajonett und fiel über das im Gerichtssaal von Chambéry anwesende Publikum her. (Havas)

Ein Bus der Linie Saint-Germain-des-Pres-Clamart stieß gegen Mitternacht in der Rue de Rennes mit einem Bus der Linie Malakoff, der Feuer fing, zusammen. Mehrere Reisende wurden verletzt.

Unbekannte, die des Nachts gewaltsam in die Räume des Juweliers Lazard eingedrungen waren, entwendeten dort Steine im Wert von 250000 Francs. (Havas)

Mme Lesbos wurde von einer sechsspännigen Touristenkutsche überfahren. Und das in Versailles.

Die verrückte Brugnet aus Asnières zieht Petit, der ihren Bootshaken hält, zu sich ins Wasser: beide lebend herausgefischt; aber in Alfortville muß Kovopodski ertrinken.

Auf die linke Schulter eines Neugeborenen, dessen Leiche man vor der Kaserne des 22. Artillerieregiments in Versailles fand, war eine Kanone tätowiert.

Nein, Auto Nr. 76 hat beim Gaillon-Rennen den Karren des Möbelfahrers nicht umgeworfen; es war nämlich selbst durch einen Radbruch verhindert.

Der Arme Urien war allein bei dem Reichen Jacq in Saint-Pol-de-Léon. Einbrecher kamen und schlugen ihn tot. (Eig. Ber.)

Der Arme Urien war allein bei dem Reichen Jacq in Saint-Pol-de-Léon. Einbrecher kamen und schlugen ihn tot. (Eig. Ber.)

Von Gendarmen unbeeindruckt, halten dreihundert streikende Harzsammler aus den Landes weiterhin das Haus des Bürgermeisters von Mimizan umzingelt. (Havas)

Jacquot, krank und Leiter eines Feinkostgeschäfts in Les Maillys (Côte-d'Or), tötete sowohl seine Frau als auch sich selbst. (Eig. Ber.)

Zwei junge Leute, Guillemeau und Boileau, wurden in Saint-Cloud in Ausübung ihres Handwerks als Einbrecher verhaftet.

Als ihn auf dem Gebiet von Belfort fünf deutsche Zöllner packten, schrie Ronfort so markerschütternd, daß sie entsetzt nach Hause flohen. (Havas)

Unter Vorwänden (seine Ehre) hat der Landwirt Remania aus Guelma mit fünf Messerstichen seine Frau getötet. (Eig. Ber.)

Ursprünglich war es Spionage, worüber die Justiz von Toulon Jeanne Renée gerne befragt hätte; jetzt ist es Opium. (Eig. Ber.)

Unter dem Vorwand, in einer chinesischen Porzellanfigur nach seltenen Münzen zu suchen, erleichterten zwei Betrügerinnen eine Dame aus Malakoff um ganz gewöhnliche im Wert von 1800 Francs.

Solch zärtliche Gefühle hegte Delalande für seine Magd, daß er seine Frau mit der Heugabel tötete. Das Schwurgericht in Rennes: Tod. (Eig. Ber.)

In Nancy balgten sich zwei Soldaten. M. Fr. Wesgerbin mischte sich ein, bekam zum Dank drei Messerstiche ab und hat jetzt einen Lungenriß. (Eig. Ber.)

Die Yacht des Bresters Grall war gekentert. An den Kiel geklammert, wurden die Männer von einem Lotsenboot aufgenommen. (Eig. Ber.)

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