Stefan boosted

FußgängerInnen schaffen sich eigene Wege durch den öffentlichen Raum, wenn die von PlanerInnen angelegten Wege nicht den natürlichen menschlichen Bewegungsmustern folgen.

Das Gleiche gilt für RadfahrerInnen im städtischen Raum. Bei der Planung von Fahrradrouten durch Städte wäre es vielleicht sehr klug, mal einige Zeit den Radverkehr ganz genau zu beobachten und die bevorzugten Strecken und Wegekreuzungen für den Radverkehr zu optimieren, statt Radwege dort zu planen, wo eh niemand fährt.

Eine wirklich großartige App, um ganz einfach Openstreetmap zu verbessern.

RT @Natenom@twitter.com

Update für

Mit der App kann man einfache Fragen zur Umgebung beantworten und damit die Qualität von verbessern.

blog.natenom.com/2020/01/updat

🐦🔗: twitter.com/Natenom/status/121

Und noch einmal schriftlich bestätigt von der Rezeption:
„Die Kosten bleiben dennoch bestehen, wenn Sie ein Fahrrad oder ein Motorrad bei uns unterbringen.

Fahrrad = 5,00 € pro Nacht

Motorrad = 3,00 € pro Nacht. “

Autofahrer werden gehätschelt ohne Ende. Parkkosten eines Hotels auf Usedom:
- PKW (12,5 m²) für 6 € (0,50 €/m²)
- Motorrad (4,5 m²) für 3 € (ca. 0,70 €/m²)
- Fahrrad (3 m² im Fahrradschuppen) für 5 € (ca. 1,70 €/m²).
Habe Unterbringung des Rads auf PKW-Fläche angefragt.

@BrauchC @natenom @distel @LupineNaturFeinkostMerzig @alm10965 @schattenspringer @the_halmaturus Herzlichen Dank Euch allen für die Tipps und die Weiterverbreitung der Frage. Der Szene-Sattler Thomas Sander (p-ts.de/) in der Motzstr. hat es heute kurz und schmerzlos neu genietet.

Ein erfrischender Brunch zum Neujahr. So entspannt muss das neue Jahr starten.

So, das war 2019 für mich auf dem Fahrrad im Berliner Stadtverkehr. Euch wünsche ich für das Jahr 2020 sicheren und entspannten Radverkehr.

Mal eine Frage an die Berliner : Bei meinem Brooks-Sattel ist eine Niete lose. Hat jemand eine Idee, wo man so etwas reparieren lassen kann?

Ersatznieten sind da, handwerkliches Geschick fehlt jedoch. Zwei Schuster haben abgewunken.

+18 

25 Jahre Struktur- und Netzwerkarbeit der queeren Community Brandenburgs sind bedroht. Es ist der blanke Irrsinn, die Landeskkordinierungsstelle auszuschreiben.

Werden jetzt eigentlich die Opfer der verfassungswidrigen für die unrechtmäßigen Kürzungen entschädigt?

Bund und Autoindustrie haben sich verständigt ... auf die Förderung der Autoindustrie.
Aber nicht auf den Umstieg auf eine klimafreundliche und sozial gerechtere Mobilität.

Fazit für die nächste Tour: Berlin mit der S-Bahn verlassen. Auf schöne Touren statt auf Strecke zielen. Mehr Zeit für Pausen lassen. Und nach drei Tagen das Rad putzen. Und vielleicht zu mehreren fahren.

Bei der Rückfahrt im IC spielt das Brompton seine Stärke aus, ich nehme spontan einen IC früher und muss mir um den Radtansport keine Gedanken machen. Aber ansonsten hat das Rad sehr gelitten: Der Regen und die dreckigen Wege haben die niedrige Kette völlig verdreckt.

Was mit einem guten Trekkingrad noch geht, wird mit dem Brompton zur Qual. Und spätestens, wenn aus der Schotterpiste ein Sandweg wird, ist der Ofen aus. Aber was weiß ich schon von Radtourismus: warum sollte man einen Fernbahnhof erreichen wollen. komoot.de/tour/97910223

Radwegbegleitende Wege machen übrigens doch Spaß, wenn der ganze Rückreiseverkehr vor Wolgast im Stau steht… Für mich problematisch wird noch einmal die Strecke zwischen Wolgast und Züssow. Der B111 fehlt lt. OSM ein Radweg, also fahre ich einen parallelen Wald- und Wiesenweg.

Dafür entschädigt der nächste Morgen mit einem Sonnenaufgang über einer dampfenden Ostsee. Dafür hat sich die Reise gelohnt. Es entsteht noch das obligatorische Bild an der Ahlbeck-Uhr. Und dann geht es zurück zum Bahnhof nach Züssow. Auch hier gibt es Abstrusitäten.

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