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Nico Alt @nicoalt@mastodonten.de

Nico Alt boosted

Problems we are having with #Signal:
* It is and will remain centralized (clear strategy of *not* federating servers)
* It requires strong identifiers/selectors (phone#) to use
* Author disallows distribution by anyone but Google, although free/libre
* It keeps pushing away verification of fingerprint in interface
* It relies on Google+Amazon infrastructure
* Its funding is shady (OTF = Radio Free Asia = USG)

= clearly unethical choices, unjustifiable by accessibility or technological reasons.

Nico Alt boosted

how would you wrap your attack on freedom of speech on the #internet ,
#child protection or anti #terrorism ?

After the release of the new webpage at transportr.app, just released its new major version featuring a completely overhauled user interface with more focus on the map. Congratulations, @grote!

mastodonten.de/media/EXpTIWrq-

Nico Alt boosted

Die aktuelle Ausgabe des Logbuchs Netzpolitik (@me_netzpolitik) gibt Tipps zum Verhalten bei Hausdurchsuchungen – aus aktuellem Anlass zusammen mit Mo (@torservers).

Ja doch: Alle müssen heute wissen, wie man sich in so einer Situation verhält.

logbuch-netzpolitik.de/lnp260- /c

Nico Alt boosted

Kurzfilmtipp zum Thema gläsener Mensch:

"Lehrer Michael Gewa führt ein gewöhnliches Leben, nutzt das Internet, um sich sein Abendessen zu bestellen und Pornos zu schauen. Dann erhält er eine beunruhigende Nachricht von der Firma ’’b.good’’, die seine Internet- und Handydaten gekauft hat. Das dubiose Internetunternehmen erpresst ihn mit der öffentlichen Freigabe seiner privaten Daten."

ard.de/home/ard/Alternativen_z

Unter iOS kann die proprietäre App benutzt werden: transitapp.com/

Heute ist der Nicaraguas zum Beispiel in der Android-App verfügbar: transportr.grobox.de/

CC @grote

Vorgehensweise: Sammlung, Veröffentlichung, Kombination und Nutzung der Daten.

Um Ähnliches auch in anderen Ländern möglich zu machen, arbeiten Freiwillige auf der ganzen Welt an unterschiedlichen Projekten, mit deren Hilfe man entsprechende Informationen frei zugänglich machen kann.

In vielen Ländern, vor allem des Globalen Nordens, ist man es gewöhnt, einfach eine App auf seinem Smartphone zu starten oder eine Webseite zu öffnen, um mit wenigen Klicks die perfekte Verbindung von A nach B geliefert zu bekommen.

Ausgangssituation: Es gibt keine Fahrpläne an den Haltestellen, ebenso wenig wie gedruckte Fahrplanbücher und selbst an den großen Busterminals sind Abfahrtstafeln eher die Ausnahme und dann meistens von Dritten gespendet.

verbinden vor allem große Städte und fahren oft sogar mehrmals stündlich. Selbst wenn sie als Expreso ausgezeichnet werden, halten sie sehr oft an. Der Fahrstil der meisten Busfahrer*innen ist eher riskant, daher werden diese Busse auch sarkastisch als Intermortales bezeichnet.

"Die meisten sind ehemalige US-Schulbusse in sehr unterschiedlichem Zustand, nur auf einigen wenigen Strecken werden Reisebusse eingesetzt. Oft wird auf dem Dach zusätzliches Gepäck transportiert, so können zum Beispiel Matratzen, Zinkdächer oder sogar Motorräder von einem Ort zum anderen verschickt werden."

nico.dorfbrunnen.eu/2018/geste

sind Überlandverbindungen zwischen verschiedenen Orten, meist über einzelne Landkreise (Municipios) hinweg. Sie sind auch als Servicio Ordinario bekannt und stellen passenderweise den größten Anteil öffentlicher Busse.

, hier auf spanisch genannt, fahren innerhalb größerer Städte unter anderem in , , , , und in an der . Meist gilt für alle Stadtbusse der gleiche Fahrpreis, zwischen 2,50 C$ und 10 C$ in den äußeren Randgebieten.

Bei Bussen wird in zwischen fünf Typen unterschieden, basierend auf Fahrzeuggröße, Zielgruppe, Haltestellenfrequenz und zurückgelegter Distanz.

Im Schnitt sind im Jahr 2016 nicaraguanische Bürger*innen 25 Mal mit einem auf längeren Strecken gefahren (zum Vergleich: deutsche Bürger*innen hatten den öffentlichen im gleichen Zeitraum durchschnittlich gerade mal fünf Mal genutzt).

Aber die verschiedenen Regierungen investierten nicht genug in die Instandhaltung der Infrastruktur und spätestens nach einem Hurrikan im Jahr 1982, der 56 Kilometer Schienen und 14 Brücken unbenutzbar machte, hatte der Nicaraguas sein Ende erreicht.

Als das Straßennetz noch nicht weitflächig ausgebaut war und in den 1880er Jahren alle Länder Zentralamerikas erste Eisenbahnen bauten, wurde unter Präsident Pedro Joaquín Chamorro mit dem Bau der ersten Schienenverbindung zwischen dem Pazifikhafen in Corinto und Chinandega begonnen. Schon bald wurde das Streckennetz erweitert und verband in seiner Glanzzeit Mitte des 20. Jahrhunderts die wichtigsten Städte im Westen Nicaraguas, von Chinandega und León über Managua und Masaya bis hin zu Granada.