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Ein merkwürdiges Gefühl. Ich setze mich mit meinem an den Tisch und merke wie alles langsam 'anders' wird.
Nicht schlagartig. Schleichend. Über die letzten Monate hat sich Einiges verschoben. Andere alte/neue Interessen rücken in meinen Fokus. Manches lasse ich zurück. Ich bin mitten drin in diesem Wandel und wundere mich darüber.
Gleichzeitig ist alles herrlich bekannt. Tinte. Notizbuch. Termine.
Aber eben auch neu. Ideen. Schöne Ideen. Guter Blick nach vorn.

@Julia_Schmeer
Ich finde solche Zeiten immer herrlich und wunderbar! Zwar auch ein bisschen unheimlich, aber auch sehr aufregend.

@Julia_Schmeer So ging es mir letztens auf Arbeit, als ich gemerkt habe, dass ich schleichend irgendwie in viel Verantwortung gekommen bin und fremde Kollegen zu mir kommen, meine Einschätzung wollen und dann meinem Urteil vertrauen.

Dabei war's gefühlt erst neulich, dass ich da angefangen hab und von nichts 'ne Ahnung hatte. :D

@esureL Ja das kann ich mir sehr gut vorstellen. Das sind wirklich so Situationen, in denen ich meine Notizen sehr zu schätzen weiß. Wenn ich dann zurückblättern kann und schwarz (naja grau) auf weiß sehen kann, wie sich mein Fokus verändert oder die Aufgaben andere werden.

@esureL das Gefühl kenne ich auch. Und ich weiß nicht, ob mir dieses mehr an Verantwortung wirklich gefällt. @Julia_Schmeer

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