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Träumt ihr viel? Tagsüber oder Nachts?

Ich phasenweise. Beides.

Heute Nacht habe ich sehr intensiv von drei Szenen geträumt. Ich übernachtete in einem alten Auto mit Rechtslenkung. Im nächsten Moment zeigte ich einem lieben Freund lauter gelbe Graffiti. Und das Schlussbild war das schönste: ich stand auf einer Anhöhe und sah einen riesigen Vogel seinen rosa Kopf mit schwarzem Schnabel durch die Wolkendecke strecken.

@Julia_Schmeer Ich träume ziemlich viel nachts. Ich weiß aber auch immer, dass ich träume und kann eingreifen, wenn ich merke, dass es unangenehm wird. Ist wohl das, was man als luzides träumen lernen kann, aber ich kann das einfach schon immer von selbst. Oft sind meine Träume relativ albern, dass ich laut lachen muss und davon aufwache. Spannenderweise sehen bekannte Personen in meinen Träumen immer komplett anders aus als in echt, ich weiß aber trotzdem, dass es Person xy ist.

@Julia_Schmeer - Ich träume nachts oft davon, fremde Wohnungen zu betreten (was ich nicht darf)... In diesen Träumen habe ich Angst davor entdeckt zu werden und ein schlechtes Gewissen...

Manchmal träume ich nachts davon, etwas im Mund zu haben, dass ich weder herunter schlucken noch ausspucken kann...

Oder ich träume davon, irgendwo zu liegen und mich nicht mehr bewegen zu können... Dieses letzte Motiv ist besonders unangenehm. Es ist mir im Traum bewusst und ich versuche dann aufzuwachen.

@alexandra Das hört sich sehr interessant aber unangenehm an. Ich bin nicht davon überzeugt, dass Träume unbedingt immer etwas zu bedeuten haben, aber bei wiederkehrenden Motiven drängt sich mir der Verdacht schon auf... Ich selbst hatte auch immer wieder ähnliche Träume und dann habe ich in meinem Leben etwas geändert oder psychisch bearbeitet und plötzlich kamen die Träume nicht wieder. Da glaube ich dann schon, dass diese Träume etwas bedeutet haben.

@Julia_Schmeer - Ich hatte diese Träume auch in einer Zeit, die nicht ganz einfach war... Jetzt geht es mir besser und sie sind selten geworden. Allerdings kann ich mich heutzutage aber auch weniger an Träume überhaupt erinnern, wenn ich morgens aufwache... Eigentlich schade. Früher habe ich mir dann besonders ungewöhnliche Träume in einem Tagebuch notiert.

@Julia_Schmeer Ich träume nicht viel. Zumindest nicht so, dass ich mich daran erinnern würde. Und selbst wenn ich mich nach dem Aufwachen mal vereinzelt an einen Traum erinnere, vergesse ich ihn im Laufe des Tages normalerweise wieder.

Aber mein Verhältnis zu Träumen ist ohnehin recht distanziert. Selbst, wenn ich aus „gruseligen“ Träumen erwache, liege ich nicht mit Herzrasen da, sondern denke: „Mensch, das war ja jetzt schon gruselig.“ :D

@Julia_Schmeer ich träume schon immer sehr viel und fast immer. Letzte Nacht war ich mit ner Freundin Unterwäsche kaufen und die Umkleidekabine war nur so ein Vorhang und dann war plötzlich meine Oma da🤔

@Julia_Schmeer eher Phasenweise und ich habe das Gefühl das ich generell früher mehr geträumt habe.
Sehr oft ist es sehr schräges Zeug, ist dann meistens sehr lustig wenn man bemerkt was man da für einen Stuss zusammen geträumt hat.
Bei einem meiner Favoriten musste ich z.B. eine Freundin bei Mondschein in einem Laiengericht verteidigen weil sie quer durch Europa gereist war um "illegal" auf Türme zu klettern und Zimt und Glitzer hinunter aufs Land zu streuen. 👍

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