Das Aktionsbündnis ruft auf zur für die Opfer der rassistischen Morde von .
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Ich habe Angst. Nicht weil ein einzelner Rechtsextremist Menschen brutal ermordet hat. Sondern weil es mir Sorgen macht, wie diese Gesellschaft auf solche Anschläge reagiert. Rechter Terror ist als solcher klar zu benennen. Und mit Faschisten redet man nicht. Punkt. #Hanau

Moinsen. So, heute mach endlich frei. Nachdem ich gestern das Schlusskapitel neu schreiben musste. Memo an mich, niemals Schlusskapitel schreiben, wenn du super müde bist. Macht nur mehr Arbeit. Heute also Lesen, Comedys gucken und Biathlon gucken. Und natürlich lange Hunderunden mit der Hundedame. Das Wetter ist schon mal fein.

Auf dem AfD-Bürgerdialog gestern in #Krefeld wurden rassistische Malbücher verteilt. Die Polizei teilte mit, dass bereits eine Anzeige wegen Volksverhetzung vorliegt. Rund 450 Menschen protestierten gestern vor dem Seidenweberhaus gegen die Veranstaltung. #kr1702
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RT @gruenesocke161@twitter.activitypub.actor
War gerade mit meinen Zeck*innen beim AfD-Bürgerdialog in Krefeld. Dort lagen Ausmalbücher für Kinder aus mit Bildern die a…
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Moin, seit 4:30 wach. Wie gestern. Scheint meine neue Aufstehzeit zu werden🤔

"Wenn Dich der Antifeminismus hier stört, dann mach doch mit und ändere was!" – so was sagen auch nur Leute die nicht checken, dass es für fähige Frauen ca. 1000 attraktivere Optionen gibt, als sich mit Idioten rumzuschlagen. Etwa: Sein eigenes Ding machen...

Moin zusammen,
morgen, 14.02.2020 ist wieder Kiezkantine in Müncheberg. Wer beim Kochen helfen will, kommt ab 15:00 ins Café Thälmanns. Anschließend wird noch aufgelegt.

offenesmol.net/events/kiezkant

Über sie dringt Faschismus und Rechtsradikalismus tiefer in die Gesellschaft ein und verschiebt den Diskurs. Ereignisse wie in Thüringen sind die logische Folge. Die Brandmauer gegen Rechts hat zu so einem Zeitpunkt schon keinen Bestand mehr. Wahrscheinlich gab es sie nie. Und sie kann nur (wieder) errichtet werden, indem die Autoritären in den Focus gesetzt und entmachtet werden. Ganz gleich, wo sie sich befinden. Auch in den eigenen Reihen.

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Aggressiv pocht sie auf Leistungsgesellschaft und Führer*innentum und verachtet Kooperation und flache Hierarchien.
Diese autoritäre Mitte mit ihren autoritären Charakteren zieht sich kreuz und quer durch die gesellschaftlichen Milieus und Parteien. Und genau diese autoritären Charaktere sind die Einfallstore für Rechtsextreme und Faschisten in die Gesellschaft.In der autoritären Mitte findet die Normalisierung von menschenfeindlichen Positionen und Ideologien statt.

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Die autoritäre Mitte befindet sich in einem Abwehrkampf. Sie war/ist die Gegnerin progressiver Emanzipationsbewegungen und verliert auf dem Weg in die offene und multikulturelle Gesellschaft an Macht. Wenn sie auch immer noch in entscheidenden Machtpositionen zu finden ist.
Der autoritäre Charakter bestimmt unser Leben nicht mehr in dem Maße wie in den 50er, 60er oder auch noch in den 80er und 90er Jahren. Aber die autoritäre Mitte hat sich in den letzten Jahren massiv radikalisiert.

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Dabei hat die Hufeisentheorie einen bisher kaum thematisierten Fehler. Sie geht von einer grundsätzlich gemäßtigten Mitte aus, die sich grob in zwei Lagern aufteilen lässt. Diesen Ansatz halte ich für falsch.
Die gesellschaftliche Mitte ist heute sehr divers. Ein Fortschritt. In ihr werden unterschiedlichste Lebensentwürfe und Anschauungen gelebt. Demokratisches Denken scheint Konsens. Doch ein nicht unerheblicher Teil der Mitte ist die autoritäre Mitte, die alles andere als gemäßigt ist.

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& gemäßigte
Ein
Selten war die Hufeisentheorie so präsent wie in den letzten Tagen. Die einen räumen zwar mittlerweile Unterschiede zwischen rechts und links ein, beharren aber auf gleichermaßen konsequenter Abgrenzung. Die anderen wiederholen zwar richtig, dass es eklatante Unterschiede gibt und ein Vergleich sich verbietet. Jedoch so gebietsmühlenartig, als sei diese Einsicht schon die Lösung.

#cdu #niewiedercdu #merz
Bildung und Betreuung dürften laut Merz nicht länger als selbstverständliche Angebote des Staates angesehen werden. Diese müssten von Eltern und Ehemaligen mitfinanziert werden. Bei einer Podiumsdiskussion in Düsseldorf sagte er: „Kindergärten brauchen wie Schulen und Universitäten eine eigene Kapitalbasis. Da müssen Eltern und Ehemalige eben entsprechend einzahlen, wenn sie die Qualität sichern und erhalten wollen."

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